Meine Kameras, Objektive und weiteres Zubehör
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Meine Fotoausrüstung: Kameras und Objektive für unterwegs

Beitragsbild | KamerasObjektive | Happy Travel Souls

Nachfolgend stelle ich euch meine Fotoausrüstung vor und zwar auch die aus meinen Anfängen, um euch einen Überblick über die Möglichkeiten der Reisefotografie zu geben. Für Anfänger und für Fortgeschrittene, für Schnäppchenjäger und Gönner und auch für die Anspruchsvollen und die Ballastvermeider (denn sind wir mal ehrlich: Keiner mag einen schweren Backpack!).

Diese Liste ist zudem lebendig. Wenn sich was in meinem Bestand ändert, erfahrt ihr dies hier sofort. Auch, wenn mich ein Produkt im Nachhinein herbe enttäuscht oder enorm positiv überrascht hat. Zudem freue ich mich über ganz viel Feedback in den Kommentaren, um Erfahrungen auszutauschen, denn ich bin sicher kein eingefleischter Fotoprofi! Fotografie macht mir Spaß und ich mag es, mit meiner Kamera die Momente festzuhalten, die ich in der Ferne erlebe, um sie in Erinnerung zu halten und euch in voller Pracht von meinen Erlebnissen berichten zu können.

Gleich weiter zum weiterführenden Artikel: Das wichtigste Zubehör für eure Fotoausrüstung unterwegs!

Dein Vertrauen ist mir wichtig: Ich empfehle grundsätzlich nur Dinge, die ich selbst getestet habe und von denen ich selbst überzeugt bin. Teils verlinke ich diese in meinen Beiträgen über sogenannte Affiliate-Links, auch in diesem Post. Für dich entstehen mit dem Klick auf diese Links keinerlei Nachteile oder Mehrkosten. Vielmehr unterstützt du mich und gibst mir die Möglichkeit, diesen Blog weiterhin mit der Intensität betreiben und dich weiterhin mit Reisetipps und -berichten versorgen zu können wie bisher, da ich mit deinem Klick eine kleine Provision erhalte, falls du über diese Links etwas kaufst. Ganz lieben Dank dafür, Rieke | Happy Travel Souls.

Meine Fotoausrüstung für unterwegs


Kameras und Objektive

Kameraequipment | Happy Travel Souls

Sony SLT-A57K SLR-Digitalkamera

Für wen: Anfänger (da sehr intuitiv), Anspruchsvolle, Schnäppchenjäger

Im September 2013 kaufte ich mir nach laaaaaanger Recherche die Sony Alpha 57 im Kit mit dem 18-55mm Objektiv. Noch heute begleitet sie mich auf Reisen, Hochzeiten und Fototerminen und auch wenn sie seit April mehr und mehr von der Sony Alpha 7ii ersetzt wird, möchte ich all die tollen Aufnahmen der letzten Jahre doch nicht missen. Mittlerweile ist die A57 für nur etwas mehr als die Hälfte meines damaligen Kaufpreises Online zu erwerben. Sie ist etwas leichter als die Canon, auch etwas kleiner und liegt trotzdem gut in der Hand. Zudem verfügt die Sony über einen unbeweglichen, teildurchsichtigen Spiegel, welches extrem schnelle Reaktionszeiten bei präzisem Autofokus ermöglicht. Super, wenn man unterwegs schnell reagieren muss! Die Farben sind der Wahnsinn und beschert so manch erstaunte Blicke eingefleischter Canon-Nutzer. Denn auch wenn es sich hierbei nicht um eine Vollformatkamera handelt, besticht die A57 mit einer deutlich besseren Bildqualität als beispielsweise die Anfängermodelle von Canon oder Nikon – nicht nur im High-Iso-Bereich. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Bildstabilisierung, die eine Anti-Shake-Funktion bietet – auch super für Videoaufnahmen. Das Kit-Objektiv ist nicht wirklich gut (Chromatische Aberationen, Cyan-Rot und Magenta-Gelb Farbränder), hier solltet ihr das Geld sparen und lieber ein besseres „Everyday“ Objektiv ersetzen, wie mein Favorit, die Tamron 17-50mm 2.8. Ansonsten kann ich den Body der A57, meinen treuen Begleiter wärmstens empfehlen – ein würdiger Konkurrent für die allseits bekannten Platzhirsche.

Kameraequipment | Happy Travel Souls

↠ Sony SAL50F18, Festbrennweite

Recht schnell im Anschluss an den Kauf der A57 habe ich mir die 50mm 1.8 Linse gegönnt, die mit Ihrer offenen Blende tolles Licht und ein wunderschönes Bokeh zaubert. Die Festbrennweite ist zudem viel mehr als eine reine Portraitlinse und bietet tolle Bildausschnitte in der Stadt- und Landschaftsfotografie!

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↠ Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL

In 2014 folgte dann mein ultimatives Reiseobjektiv, das Tamron 17-50mm 2.8, das mich auf unzählige Reisen begleitet hat. Die Farben sind maximal natürlich und es liefert scharfe und brillante Bilder in hoher Qualität. Die hohe Lichtstärke ermöglicht Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Einziges Manko ist vielleicht die manchmal eintretende Vignettierung an den Rändern, die mich persönlich auf meinen Reisen nur selten gestört hat. Was ich empfehlen kann: Den Telebereich decke ich momentan lediglich mit einem alten Minolta Objektiv ab, einem 70-210mm f/1:4,5-5,6 ab. Da ist definitiv Luft nach oben und ich bin derzeit noch auf der Suche nach dem perfekten Reiseobjektiv inkl. Telebereich für meine A7II. Denn eines ist klar: Mehr als zwei Objektive muss ich auf Langzeitreisen echt nicht dabei haben!

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Sony Alpha 7II

Für wen: Fortgeschrittene, Gönner, Anspruchsvollen

Dieses Jahr im April habe ich mir meine Sony Alpha 7 II (Vollformat Sensor) mit einem integrierten 5 Achsen Bildstabilisator und einem unglaublich schnellen Hybrid-Autofokus gekauft. Inklusive des 24-70 mm Kit-Objektivs liegen die Abmessungen und das Gewicht der Kamera noch unterhalb der meisten APS-C Kameras mit Spiegel bei rund 500 g, also eine Tüte Nudeln. Durch die verhältnismäßig geringe Pixeldichte und gleichzeitig große, lichtempfindliche Fläche werden rauscharme und detailreiche Aufnahmen mit überdurchschnittlichem Dynamikumfang garantiert. Der integrierte Bildstabilisator wird zudem mit denen der Objektive kombiniert. Das heißt: Die Bildqualität ist der absolute Wahnsinn!! (wenn auch die Tiefenschärfe etwas darunter leidet). Die Kamera steht deshalb nicht an erster Stelle, da sie mit knapp 1.400,00€ (Nur Gehäuse) ordentlich zu Buche schlägt. Trotzdem empfehle ich diese Kamera jedem, der ein hohes Maß an Qualitätsansprüchen auf seine Bilder legt und viel Spaß am Fotografieren und Filmen hat. Ich bereue den Kauf der A7II keinen Meter, nutze sie neben der Reisefotografie aber auch auf Hochzeiten und bei Businessterminen. Für die reine Reisefotografie macht auch die A57 einen super Job. Ich selbst habe die Kamera intensivst 3 Jahre genutzt, auch für die Erstellung von Imagefilmen und Hochzeitsfotos und sage ganz klar: Wenn sich die Nutzung der Bilder auf Blogbeiträge, Fotowände oder -alben und vielleicht die ein oder andere Leinwand bis A3 beschränkt, wird sich der Kauf eines so teuren Bodys und entsprechender Objektive nicht rechnen. Für alle, die einen höheren Anspruch an ihre Bilder haben, können sich mit mir auf die Suche nach dem perfekten Reiseobjektiv machen. Was taugen 18-270mm Objektive bei f/3,5 oder noch kleinere Blenden? Habt ihr für euch vielleicht schon das perfekte Reiseobjektiv gefunden? Erzählt mir davon, unten in der Kommentarleiste!

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↠ Sony 35F28, Festbrennweite

Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit der 50mm Festbrennweite an der A57 wollte ich auch an meiner Vollformat die kurze Festbrennweite nicht missen. Recht schnell im Anschluss kaufte ich mir daher die 30mm

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↠ Samyang 80mm F1.8, Festbrennweite

Der Vollständigkeit halber führe ich auch meine geliebte 80mm F1.8 Festbrennweite auf, die ich unheimlich gern für Gruppenfotos, Portraits und Citytouren nutze. Für Langzeitreisen ist sie insofern ungeeignet, da sie den Nutzer doch auf die Festbrennweite beschränkt, die unterwegs nicht immer von Vorteil ist. Da hat man mit der größeren Brennweite einer 35mm noch eher die Chance, ein schönes Panorama einzufangen und kann lieber ein paar

Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit der 50mm Festbrennweite an der A57 wollte ich auch an meiner Vollformat die kurze Festbrennweite nicht missen. Recht schnell im Anschluss kaufte ich mir daher die 30mm

Canon PowerShot SX230

Für wen: Anfänger, Schnäppchenjäger, Ballastvermeider

Meine pinke Canon PowerShot kaufte ich mir 2012, also in dem Jahr, in dem ich auch nach Australien flog. Das schöne an dieser kleinen Digitalkamera war die tolle Bildqualität und die Möglichkeit, im manuellen Modus eine Langzeitbelichtung durchzuführen. Filmen konnte ich mit 1920 x 1080p in Full-HD-Auflösung und hatte, wie auch beim Fotografieren, eine Auswahl an verspielten Filtern wie Fisheye, Miniatur oder Zeitlupe. Mit GPS konnte ich mir zudem die Position merken, an denen die Fotos und Filme gedreht wurden, was super war, wenn man in kleinen Orten mal vergessen hat den Namen zu notieren. Im Gegensatz zum Handy und anderen Digitalkameras hat die Kamera auch bei schwummerigen Licht gute Bilder abgeliefert. Vom Blitz und digitalem Zoom würde ich wie immer die Finger lassen, da die Ergebnisse meist unbefriedigend sind. Dann lieber ein Reisestativ (z.B. von Cullmann für 27,00€ mit Kugelkopf) mit einpacken, auf Zeitauslöser stellen und langzeitbelichten. Es ist und bleibt natürlich nur eine Taschenkamera und manches Mal habe ich meine Canon damals schon vermisst, mit der ich für jede Situation ein passendes Objektiv aufschrauben konnte. Allerdings war die Platz und Gepäckersparnis enorm! Auch heute schaue ich mir noch gern meine Bilder aus Downunder an, habe manche auf A2 Format gedruckt und bin mit dem Ergebnis im Großen und Ganzen sehr zufrieden! Bei Amazon gibt es die Kamera in schwarz und fuchsia bereits für 120€ zu kaufen, eine Kaufempfehlung meinerseits kann ich für all diejenigen, die gerne leicht reisen und auf Fotos nicht primär den Fokus legen, in jedem Fall aussprechen.

Canon 30D

Für wen: Anspruchsvolle, Schnäppchenjäger

Angefangen habe ich 2007 mit einer Canon 30D, die heute gar nicht mehr hergestellt wird. Ein richtiger Oldtimer unter den Digitalen Spiegelreflex-Kameras und ein richtiger Renner auf der Gebrauchtwarenbörse! Sie begleitete mich bereits ins wunderschöne Flandern, nach Spanien und Stockholm, Schweden, und leistete wunderbare Dienste. Glücklicherweise ergatterte ich sie als Rückläufer über einen Verwandten, der in Belgien bei einem Elektrofachmarkt in der IT arbeitete. Sie war um einiges günstiger als im Neukauf (wenn auch nicht billig) und wurde im Kit angeboten. Zusätzlich kaufte ich mir ein Jahr später das hochgepriesene 50 mm 1:8 Objektiv, welches mit ihrer offenen Blende ein wunderbares Bokeh zaubert. (Blende? Bokeh? Häää? Nicht verzweifeln, alles halb so wild! Hier geht es zu meinem Gratis-Kurs für den erfolgreichen Einstieg in die Fotografie LINK). Auch, wenn das Model bereits ein wenig älter ist, können die 8 Megapixel locker mit neuen Modellen im semiprofessionellen Bereich mithalten und liefern tolle Bilder. Letztlich sind die Objektive das Entscheidende! Die Kamera liegt etwas schwerer in der Hand, hat aber dadurch auch einen guten und sicheren Grip. Letztenendes war dies jedoch für mich der Grund, die Canon während meiner Langzeitreisen nach Australien zuhause zu lassen und die PowerShot SX230 mitzunehmen (Schade eigentlich, die DSLR hätte sich Downunder definitiv gelohnt..). Sie wird zwar nicht mehr hergestellt, ist jedoch noch im Internet zum Beispiel bei Amazon ab 190,00€ (Versand aus Deutschland mit 100% positiven Bewertungen des Händlers, Stand 06/2016), Ebay oder Foren für relativ kleines Geld zu erwerben.

LINK Fotos bearbeiten

LINK Kauf gebrauchte Kameras – worauf achten?

Kameras und Objektive

Kameraequipment | Happy Travel Souls

Polfilter

Vor meiner Reise nach Griechenland habe ich mir einen Polfilter gekauft, nachdem ich die Videos von Ben Jaworskjy förmlich inhaliert hatte. Ein Polfilter sorgt dafür, dass die Spiegelung von Wasserflächen eliminiert wird und man so auch unter die Oberfläche schauen kann – abhängig vom Winkel, in dem man zum Wasser steht. Das schaut insbesondere dann schön aus, wenn sich beispielsweise Steine unter der Oberfläche befinden oder aber wenn man Wasserläufe langzeit belichten möchte – ein Effekt, den man in keinem Bildbearbeitungsprogramm der Welt rückwirkend erzielen kann! Zudem ist der Polfilter super, wenn man mit der Kamera Landschaften fotografieren möchte. Da man unterwegs oft Mittags oder Nachmittags unterwegs ist, kommt es vor, dass ein blauer Himmel „ausweißt“, damit der Rest des Bilder nicht zu dunkel wird. Der Polfilter ermöglicht es, den Himmel dunkler und kontrastreicher darzustellen, ohne die Landschaft zu verdunkeln. Gekauft habe ich ihn Ende 2014 für 15,00€ auf Amazon, der Preis ist stabil geblieben.

ND-Filter

ND-Filter sind Verdunklungsfilter, die es dir ermöglichen, auch am Tag mit einer längeren Belichtung zu arbeiten. So könnt ihr Wasserläufe glatt streichen oder einen menschenüberfüllten Platz etwas leerer wirken lassen (sofern sich die Leute bewegen). Zudem könnt ihr auch im hellen Licht mit einer schönen offenen Blende arbeiten, ohne dass euch Teile des Bildes „ausweißen“. Einen ND-Filter habe ich bisher noch nicht gekauft, ganz schön blöd. Das liegt allerdings daran, dass ich mich etwas in die Lee-Filter verguckt habe. Dies sind Verlaufsfilterplatten aus Glas, also ND-Filter mit Verlauf, die es in verschiedenen Stärken gibt und anhand einer Vorrichung an das Objektiv gesteckt werden. Das tolle an den Platten ist, dass der obere Teil dunkel ist und nach unten hin aushellt – total super für die Landschaftsfotografie. Da die Filterplatten aus Glas sind, müssen sie entprechend gut geschützt auf Reisen transportiert werden und sind daher für Minimalgepäck nicht optimal. Eine gute Alternative ist ein variabler ND-Filter, den man auf das Objektiv schrauben und dessen Dunkelgrad variiert werden kann. Man hat zwar keinen Verlauf, aber die Vorteile verschieden starker ND-Filter kombiniert in einem – ohne große Schraubvorrichtung. Gibt es in unterschiedlichen Durchmessern.

Adapterringe

Weil die Objektive meistens auch einen unterschiedlichen Durchmesser haben, empfehle ich immer, für das Größte eurer Objektive, welches ihr viel nutzt und bei euch habt, die Filter zu kaufen und diese dann mithilfe sogenannter Adapterringe auf die kleineren Objektive zu schrauben. Also auch, wenn ein kleinerer Durchmesser günstiger erscheint, kauft die Filter für euer oft benutztes Objektiv mit dem größten Druchmesser, denn runter-adaptieren geht immer! Wenn ihr mit mehr als nur einem Objektiv reist, kann ich euch die Adapterringe für eure Filter als Ergänzung eurer Fotoausrüstung sehr empfehlen. Ihr habt nur einen minimalen finanziellen Aufwand und spart die unnötige Doppelbelastung durch den Erwerb gleicher Filter mit unterschiedlichen Durchmessern. Es gibt übrigens verschiedene Marken, ich orientiere mich dabei immer an ausreichend positiven Kundenbewertungen auf Amazon.

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Retroadapter für Makroaufnahmen

Passend zu meinem schönen 17 – 50 mm Tamron mit einer Blende von 2.8 habe ich mir einen Adapterring gekauft, um mich in der Makrofotografie zu üben. Ich finde es spannend, Orte aus einer anderen Perspektive zu betrachten, den Fokus auch mal auf Pflanzen oder Kleintiere zu legen. Zudem eignet es sich toll für stylische Close-Ups und Hintergründe, z.B. für Beitragsbilder. Um mir aber die 600,00€ für ein gescheites Makro-Objektiv und den entsprechenden Ballast zu sparen, bestellte ich mir sogenannten Retroadapter via Amazon für grade mal 13,00€. Dieser Adapter hat hinten einen Anschluss für das entsprechende Bajonett der Kamera und vorn einen Ring, der dem Durchmesser des Objektives entspricht. So kann man die Linse falsch herum auf den Body schrauben und erzeugt so eine Art Lupe. WICHTIG: Unbedingt darauf achten, dass man die Blende des Objektives manuell verstellen kann. Deine Kamera bekommt ja keine Daten vom Objektiv geliefert, da die Kontakte auf der „falschen“ Seite sind. Deswegen geht deine Kamera in die Maximale Offenblende. Bei meinem Tamron wird die Blende ausschließlich elektronisch gesteuert, somit war der Adapterring als Anschaffung für dieses Objektiv keine Lösung. Ansonsten eine super Sache! Hier geht es zur Auswahl auf Amazon.

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Automatik-Zwischenringe

Ich liebe meine Automatik Zwischenringe! Nachdem der Adapterring für mein Tamron nicht nutzbar war, bestellte ich die Makro-Automatik-Zwischenringe 13mm/20mm/36mm. Anders als beim Retroadapter dreht man das Objektiv nicht herum, sondern schraubt die Ringe zwischen Body und Objektiv. So verändert man die Naheinstellgrenze und man kann näher an Objekte heran. Ich habe es euch mal mit meiner Sony Alpha und dem 50mm f/1.8 demonstriert.

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Normal 50mm

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50mm+36mm

Kameraequipment | Happy Travel Souls

50mm+20mm

Kameraequipment | Happy Travel Souls

50mm+13mm

Diese Anschaffung schlug mit satten 76,00€ zu Buche (puh!), aber ich hatte auch gezielt die Automatikvariante bestellt, die die Einstellungen, die man im Menü des Bodys vornimmt elektronisch an das Objektiv weiterleiten. Sie sind kein essentieller Bestandteil meiner Fotoausrüstung auf Reisen, aber ich nutze sie unheimlich gern, um mich in der Makrofotografie zu üben. Die Bilder, die in Kombination mit meinem 35mm entstehen eignen sich hervorragend für Beitragsbilder und Detailaufnahmen. Mittlerweile sind sie knapp 10,00€ günstiger (Sony Alpha Bajonett), sind aber auch in der manuellen Variante zu erwerben. Eine Übersicht aller Modelle findet ihr hier.

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