Über mich

Willkommen Ihr Wanderwütigen, Vagabunden und ewig Suchenden!

Mein Name ist Rieke, eine plattsabbelnde Deern aus Schleswig-Holstein – die diese Welt ihr Zuhause nennt. Irgendwo zwischen den schmalen Gassen marokkanischer Medinas und den tosenden Wellen der australischen Westküste habe ich mein Herz an sie verloren. Schon früh infizierte ich mich mit dem Fernweh-Virus, brach schließlich nach dem Studium und zwei Jahren als Marketing Manager in Festanstellung nach Australien auf und bin im Grunde nie wieder ganz zurückgekehrt. Unermüdlich unterwegs fängt für mich das Leben an, wenn es unbestimmt ist wie nie zuvor. Aufregend, herausfordernd, unvorhersehbar. Der Drang, die Welt zu sehen, zu entdecken, zu erleben und zu erfahren, treibt mich stets von neuem an, unermüdlich auf der Suche nach jenen Momenten, die mir den Atem rauben.

Meine Scratch Map

Stand_20160624

Bereits vor dem Abitur habe ich den Traum gehabt, mindestens einmal im Leben jedes Land dieser Welt gesehen zu haben; und zwar bewusst erlebt. Nicht nur ein Stopover, sondern raus aus dem Flughafen, in das Taxi und rein ins Getümmel. Landschaften entdecken, Kulturen erleben, aber auch um den Wert und den Sinn des eigenen Lebens in einem anderen Licht sehen. Die eigene Persönlichkeit zu formen, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen und charakterlich zu wachsen.

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Dies sind die Kontinente und Länder, die ich bisher bereisen durfte; die Flüge, Züge und Busse, die mich in ferne Länder gebracht haben; die Anzahl an Hotels, Hostels und Pensionen, in denen ich im Laufe der Zeit eingecheckt habe; die Couches, auf denen ich übernachten durfte und die Anzahl der Nächte, die ich im Freien, im Auto, im Camper oder auf hoher See verbracht habe.

Wie ich reise

Berufsbedingt war in meiner Zeit als Marketing Managerin von mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück nicht zu denken. Meine Reisen waren daher immer relativ verplant, um möglichst viel vom Land sehen und erleben zu können. Mit meiner ersten Langzeitreise in 2012 nahm ich mir die Freiheit, für längere Zeit an fernen interessanten Orten verweilen zu dürfen und diese zum Fotografieren und Filmen vor Ort zu nutzen. Meine Zeit dafür aufbringen zu können, bedeutete für mich das absolute Glück. Dies wiederholte ich auch in 2014 / 2015 nach meiner Zeit als Off Air Managerin und Redakteurin bei einem europaweiten Radiosender. Ohne viel Planung aber mit dem Wissen, dass die Entscheidung dennoch die richtige war, packte ich meinen Backpack und reiste mit Laptop und Kamera in die Weite. Das Kutterkind war geboren!

Seit September 2016 bin ich zudem als Social Media Managerin bei Globetrotter Ausrüstung eingestiegen und kümmere mich um die verschiedenen Netzwerke, Blogger und Marken-Kooperationen, Strategie-Entwicklungen und Eigenmarken des Unternehmens. Im Zuge dessen ist meine Blogaktivität ordetlich zurückgegangen, aber ich versuche mich zu bessern und euch in Kürze wieder regelmäßig mit Reisetipps zu versorgen 🙂 In der Zwischenzeit besucht mich doch einfach auf Instagram und sagt Hallo!

  • I N S T A G R A M

    • » ƈᵁᴿᵛᴱ «⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🇩🇪 Born to be real, not perfect. Wenn ich eines in der vergangenen Woche gelernt habe, dann ist es sich bewusst Auszeiten zu nehmen und den Fokus neu auszurichten. Gibt's hier noch mehr solche Pausenschwänzer wie mich? 10 - 14h durchackern 🤖 Dies Das? Du bist nicht allein!⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Meine Erkenntnis nach 2-jährigem Dauerstress: 24/7 Durchpowern ist kein Dauerzustand und die Welt dreht sich weiter, auch ohne meinen 150% Einsatz - und diese Erkenntnis tut GUT 🙌 Termine über Termine, stressiger Job und dann auch noch der ganze private Zirkus: Eigentlich schreit die Seele nach Ruhe 🙇🏼‍♀️ Doch was machen wir, um den vielen Aufgaben Herr zu werden? Ohne Pause durchackern. "Pause" — "würde ich auch gerne machen." "Geht aber nicht." "So viel zu tun." "Das muss alles noch weg." Mehr arbeiten heißt mehr schaffen, hört sich doch schlüssig an, oder? Macht der Kollege ja auch. Aber, Nö.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Fast 22 Prozent der Erwerbstätigen sind laut der Maastricht Cohort Study von anhaltender Erschöpfung betroffen. 🙋🏼Hands up! Da bin ich voll drin 😓 Du auch? Dabei bedeutet "Pause machen" nichts anderes als erhöhte Kreativität 🎨, produktiveres Arbeiten 📈, Ausgeglichenheit 🧘‍♀️, Wohlbefinden 🦄 - die Liste ist lang - und hört sich ziemlich gut an, oder? Maximal produktiv bliebe man laut K. Anders Ericsson übrigens, wenn man in 90 Minuten-Intervallen arbeiten und sich dann mit einem Nickerchen für kurze Zeit im Power Napping üben. In diesem Sinne 😴.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wer mehr erfahren will, guckt hier, total spannend!⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
https://rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/ein-plaedoyer-fuer-die⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#neinzupausenshaming #arbeitskultur #worklifebalance #arbeit #arbeiten #arbeitenvonzuhause #arbeitenvonüberall #worklife #nomadweek @nomadweek ♥️ @kommwirmachendaseinfach @klarzeit_2.0 @fernwehmalzwei @travel_festival @_nadine_sunshine_ @southtraveler @placeless_de @_oliverhaas_ @nancy_my_taste_of_life @mypinkbumper @friwa_ #iamnotarobot⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Mich würde eure Meinung zum Thema brennend interessieren - schreibt mir gern in den Kommentaren! ⬇️
    • » Λᵂ ᴹᴼᴹᴱᴺᵀˢ «
🇩🇪 #BryceCanyon nahm uns am Vormittag mit einigen "Aw-Momenten" in Empfang, jeder von ihnen schöner und eindrucksvoller als der andere. Keiner übertraf jedoch diesen Moment. "Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen." Diesen Moment, als die Oktobersonne durch das poröse Gestein des natürlichen Amphitheaters brach, nutzten wir: Wir sagten und taten nichts, sondern schauten einfach nur zu. ♡
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🇬🇧 This is what it's like when rays go sunlight shine through porous stone. Seneca said it is not that we have a short time to live, but that we waste a lot of it. Beautiful things pass by unnoticed due to our impatience, dubious "lack of time" or distractions. At that moment we just sat there and watched. One of my favorite spots of this trip.
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#subjectivelyobjective #rentalmagazine #mytinyatlas #archivecollectivemag #onbooooooom #noicemag #somewheremagazine #oftheafternoon
    • »Λᴺᵀˢ«⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
People watching is my favorite. Can you spot them?⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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#earthpix #landscape #folkgood #neuehorizonte #laufenmusstduselbst
    • » Тᴱˣᵀᵁᴿᴱ «
Roadtrippin' on red streets.
🇩🇪 Am Morgen bot der #Zion National Park einen traumhaften Anblick. Grün zu beige zu rot zu blau - die Natur zeigte sich im Oktober von ihrer schönsten Seite. Die Müdigkeit von der unruhigen Nacht war wie weggeblasen, während jede Kurve einen neuen spektakulären Anblick bereit hielt. Hoch hinaus ging es an jenem Tag nicht (nach Zion ging es zum Bryce NP und dann bis runter nach Page), aber so füllt sich eben die ToDo Liste für einen erneuten Besuch.
🇬🇧 We passed Springdale in the morning after a night of clamping near the state park. Yes. Glamping! Ever glamped your way through a stormy october night in Utah? Nah? I was so happy about this huge tent with an own oven, while the three of us cuddled in one bed to keep warm. Auntie was very caring, up every hour fighting the cold so enthusiastically our blood started to boil eventually. But never mind: we made it through and it was such a great experience 😂👌😍 loved Zion colors so much. .
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    • » Λᴸᴸ ᵀᴴᴱ ᶜᴼᴸᴼᴿˢ «⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🇬🇧 Stunned by the colorful vastness of the Canyon.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🇩🇪 Die Fahrt von Page in den Grad Canyon ging schnell vorüber. Ohne merkliche Umstellung zahlten wir die NP-Fee und fuhren die Straßen auf fast gleicher Höhe einfach weiter, während sich hinter den blickdichten Bäumen und Büschen der Canyon auftat. Bei jeder Gelegenheit stiegen wir aus und ließen die Weite auf uns wirken, während die Sonne den Zenit erreichte. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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    • » Λᴿᴵᶻᴼᴺᴬ ᵛᴵᴱᵂˢ «
🇩🇪 Nach einem soliden KM vom Parkplatz zum Aussichtspunkt kurz vorm Sonnenuntergang bahnten wir uns den Weg zum Rand. Die Sonne ging unter, die Leute drehten durch, standen für "DAS" perfekte Bild auf porösen Felsüberständen und rissen die Arme in die Höhe, die Pose der "I made it, suckers!" tagelang vor dem Spiegel bis zur Perfektion geübt. Dann verschwand die Sonne unter tosendem Beifall der Auslöser hinter dem roten Fels und mit ihr die Massen. "Endlich!" dachte ich mir, ging am leer werdendem Rand entlang, vermied die Nähe zu standhaften Fotokurs-Teilnehmer und angehenden, selbsternannten Instagram-Berühmtheiten auf den besten Plätzen, die sie sich über Stunden gesichert hatten, und ließ den Moment auf mich wirken. Wir waren auf einem kleinen Roadtrip unterwegs, ich, meine Schwester und unsere Tante: Ein bisschen Wilder Westen nach einer Nacht im Spieleparadies - eingeflogen aus meiner Mittelamerikaliebe Chicago. 4 Tage und 2 Nächte unterwegs. Dies bedeutete viele Abstriche in Sachen #slowtravel, aber für einen ersten Eindruck ein guter Start. #glamping, Casinoerfolge (und Verluste), Riesenspinnen, sich überschlagende Raser mit 5-h-Stau als Ergebnis auf der einen, beeindruckende Felsformationen, unendliche Weiten und stundenlange Fahrten ohne Gegenverkehr auf der anderen Seite mischten sich zu einem Potpourri der Erinnerungen. An welchen Ort zieht es euch zurück, um zu vervollständigen, was offen gelassen wurde? ♡
🇬🇧 After a solid 3/4 mile hike from the trailhead to the viewpoint we watched the crowds vanish with the last beams of sunlight. "Finally" I though, sat down by avoiding the photo classes and Instagram-Famous and took it all in. Me, my sister and Aunt spent a bit longer at that place before hitting the road to Grand Canyon next morning. It still felt a little in a rush, this roadtrip, due to my tight schedule and need to be back in the office within the next 4 days. What place do you need to return to to feel complete?
    • » Ŕᴱᴰ «⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🇬🇧 We entered #grandcanyon NP through the north rim around lunch time. The worst timing for taking pictures actually: The air felt burned and was foggy which made the colors appear to be faded, all those reds, oranges, blues and violets vanishing into one big splash of color. It was october and the only reason this place wasn't packed like all the other NPs nearby was the mere fact of being ridiculously immense. Unique combinations of geologic color and erosional forms decorate a canyon that is 277 river miles (446km) long, up to 18 miles (29km) wide, and a mile (1.6km) deep. @grandcanyonnps overwhelms our senses. Take your time to explore this steep-sided canyon carved by the Colorado River, otherwise this restlessness inside of you will never let you go. And go in the morning. Seriously, get up early. // What Makes You Restless in Life? //
++Mention not paid+++but whatever+++AD 😅😉 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🇩🇪 Wir erreichten den Grand Canyon um die Mittagszeit. Die Luft war stickig und warm, das Licht so grell und flimmernd, dass die Farben des Canyons schlichtweg verschwanden in einer Masse aus rot-orangen-lila Tönen. In der Ferne erkannte man das Rinnsal des Colorado River, der sich im Laufe der Jahrtausende seinen Weg ins Tal gegraben hatte. Um ihn herum rotes Gestein, welches Jahrmillionen zählte. Während wir and den Tagen zuvor den Leuten auszuweichen versuchten, löste sich das Problem im Grand Canyon mit seinen 4900 km² von ganz allein. Tipp: Für Übernachtungen innerhalb des Grand Canyon benötigt man eine Erlaubnis („Permit“). Sie kann frühestens vier Monate vor dem geplanten Termin beantragt werden - und ihre Anzahl ist begrenzt. Tipp 2: Am Nordrand fällt im Winter Schnee ♡ Ich komm definitiv wieder. Mit viel Zeit im Gepäck. Like a lot. Wo musst du unbedingt wieder zurück?⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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#subjectivelyobjective #rentalmagazine#mytinyatlas #archivecollectivemag#onbooooooom #noicemag#somewheremagazine #oftheafternoonvisitarizona #visitusa
    • » Λᵁˢˢᴵᶜᴴᵀˢᴾᵁᴺᴷᵀ «
🇬🇧 Spent Saturday working on some new material. Finally! It's been ages since I posted my Ireland documentary. Feels good to get started again. What have you guys been up to lately? Happy to welcome some new ᴴᴬᴾᴾʸ ᵀᴿᴬᵛᴱᴸ ˢᴼᵁᴸˢ along the way! Where are you guys from? Any finalized travel plans?
Tell you what: It's quite ridiculous but I am kind of nervous: The colors are quite different to what I used to post. Sharing new work is always exciting, especially after such a long pause. Curious how many souls will be stumble over this post in their timeline anyway. I am certain the instagram algorithm thought I was gone for good till this very moment - lol! #heyitsme
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🇩🇪 Endlich bin ich Samstag mal wieder dazu gekommen, Bilder einer meiner Reisen anzufassen. Es fühlt sich an wie eine ganze Dekade, ein Jahrhundert gar, seit ich den letzten Irlandpost abgesetzt habe. Das war immerhin im November. Aber ganz ehrlich - vorher ging nichts mehr bei einem 40+ Job und nebenberuflicher Selbständigkeit. "Wie sieht eine Arbeitswelt aus, in der gutes, effektives Arbeiten wirklich möglich ist? Wie können wir Leistung ausschöpfen, wie neues Potenzial entfalten? Und wo bleibt dabei dann das Privatleben? Genau bei diesen Fragen stecken wir fest. Wir sind in zu engen Strukturen eingeklemmt, die keine Luft zum Denken lassen. Aber es ist dennoch überfällig, um der Digitalisierung nicht nur erfreut nachzupfeifen, sondern die damit verbundenen Möglichkeiten auch wirklich für sich zu nutzen." --- editionf #workingonit 🌱
Und...? Was ging bei euch so? 😄 Schön, dass noch ein paar neue ᴴᴬᴾᴾʸ ᵀᴿᴬᵛᴱᴸ ˢᴼᵁᴸˢ den Weg zu uns in den Feed gefunden haben! Bin gespannt, wie euch die USA-Reihe gefällt: Im Oktober ging es nach Las Vegas und dann ab in die Nationalparks. Bin auch gespannt, ob mich der Algorithmus überhaupt noch auf dem Schirm hat 💁♡
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#subjectivelyobjective #rentalmagazine #mytinyatlas #archivecollectivemag #onbooooooom #noicemag #somewheremagazine #oftheafternoon @girlsdreamtravel
    • » ᶠᴬᴿ ᴬᵂᴬʸ «
I want to visit #georgia, #scotland and #portugal this year. Want to return to #greece and #ireland to see more of these wonderful countries and am totally looking forward to discover #italy in 2018! Besides that I would be thrilled if I could scratch one of my top bucket list destinations off the list such as #galapagos, #greenland or #newzealand, but I haven't decided yet. So it's gonna be an european year for me - that's for sure! Have you been to any of these countries and can you recommend sights, delicacies and cafés I must see, try and taste?
    • » ᴬᴰᵛᴱᴺᵀᵁᴿᴱᴿ «
🇩🇪 Als Fernbeziehungspaar spielte das Reisen seither immer eine große Rolle in unserem gemeinsamen Leben. Dabei gehören ICE-Verspätungen, episch lange Fernbusreisen, Bleifuß-Mitfahrgelegenheiten oder entspannte Jetsetter-Flugzeugtrips in die jeweiligen Partnerstädte (Stuttgart - Hamburg / Istanbul / Fez / Zadar / etc.) quasi zum guten Ton dazu. Aber auch das gemeinsame Verreisen macht einen großen Teil unserer Beziehung aus. Dabei ist das Reisen als Paar wesentlich anders als das Alleine Reisen oder das unterwegs sein mit Freunden. Man teilt die Reisemomente mit den Hochs und Tiefs als eine feste Einheit, intensiv und nicht immer im Einklang, am Ende aber gestärkt und eng verbunden. Man schafft gemeinsame Erinnerungen, an denen man festhalten kann, insbesondere wenn sich die Entfernung zueinander manchmal größer anfühlt, als an anderen Tagen.
🇬🇧Being an long-distance couple for 5 yrs travel has always been a big part of our relationship. Whether it was visiting each other at home / temporary homes ;) - Stuttgart, Hamburg, Zadar, Fez, Istanbul, etc. - or going on trips together. I love this part of our relationship since it strengthens our bond immensely. It’s about seeing places and sights for the first time, experience new cultures, taste new dishes, learning new things about each other, ourselves and the world around us. and it's about knowing you’ve done it together. About creating travel memories you can share and relive whenever you remember stuff. You’re not alone, nor are you just traveling with some friends. It’s more than that. You’re traveling as a unit, and as such you get to share all your experiences (the ups and the downs) with someone else. #minimablu

Auf Reisen arbeite ich weltweit als selbständige Fotografin, Grafikdesignerin und Reisejournalistin. Mit meinem Blog möchte ich die Dinge, die ich während meiner Auslandsaufenthalte erlebe, erfahre und entdecke mit der Welt teilen und sie nicht nur für mich behalten. Ein Zeichen gegen die „Ach hätte ich das bloß vorher gewusst“-Kultur. Ich möchte euch zeigen, was uns unsere Welt Wunderbares zu bieten hat. Wenn man bereit ist, sie mit offenen Augen, etwas Geduld, einer gesunde Portion Neugier und viel Freude an dem „Neuen“ und „Unbekannten“ zu entdecken. Sowohl in den entlegensten Teilen der Welt wie auch außerhalb der streng bewachten Resort-Mauern; direkt vor eurer Haustür und nach 20 Stunden Flugzeit. Wagt euch mit mir aus euren Komfortzonen heraus, lasst euch vom Reisefieber anstecken und entdeckt Seiten und Interessen an euch, die ihr selbst nicht von euch kennt. Ich zeige euch, wie ihr aus eurer Reise das Beste herausholen könnt, was es wo zu beachten gibt und welche kleinen Reiseschätze ihr in eure Bucketlist mit aufnehmen solltet.

 

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